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T-Mobil

T-Mobil (Deutsche Telekom MobilNet GmbH) startete 1993 als wirtschaftlich selbständige Gesellschaft das operative Geschäft. Die hundertprozentige Tochter der T-Mobile International AG agiert mit rund 9.000 Mitarbeitern in einem der dynamischsten Wachstumsmärkte Deutschlands. T-Mobil erzielte 1999 einen Umsatz von rund 9,8 Milliarden Mark. Derzeit telefonieren mehr als 17 Millionen Kunden im T-D1-Netz.
Das T-Mobil Unternehmensportrait können Sie in der Pressestelle anfordern. Im Download-Bereich steht Ihnen die komplette Broschüre auch als PDF zur Verfügung.

WAP verknüpft Mobilfunk und Internet.
Unter dem Stichwort "Konvergenz der Netze" setzt T-Mobil mit WAP (Wireless Application Protocol) Branchenmaßstäbe. Erstmals können damit auch von unterwegs Internet-Inhalte über das Handy abgefragt werden - Mobilfunk und Internet werden zu einem bisher einzigartigen Synergieprodukt verknüpft. Ob Online-Banking oder topaktuelle News: T-D1-Kunden erhalten diese Informationen über das WAP-Portal von T-Motion, einem Joint-Venture von T-Mobile und T-Online. Ebenso können sie Faxe oder Mails mobil verschicken. Das Handy wird so zu einem Multifunktionsterminal.

GPRS schafft die Basis für hohe Datenübertragunsgraten.
Der neue Mobilfunkstandard GPRS (General Packet Radio Service) ist die bedeutendste Neuentwicklung seit Beginn des digitalen Mobilfunks. GPRS ist ein für die Internet-Technologie standardisierter und optimierter Datenfunkdienst auf Basis der heutigen GSM-Netze. Gerade für das Zusammenwachsen von Mobilfunk und Internet sind Always-on-Funktionalität, mobile Datenkommunikation auf Hochgeschwindigkeitsniveau und Bandbreite nach Bedarf von alles entscheidender Bedeutung. GPRS schöpft somit auch das Potenzial von WAP (Wireless Application Protocol) besser aus. Bereits Anfang 2001 wird T-Mobil GPRS netzweit anbieten. Um den T-D1 GPRS Kunden den bestmöglichen Qualitätsstandard zu bieten, werden vor der Einführung umfangreiche Tests durchgeführt. In dieser Phase wird das Zusammenspiel des T-D1 GPRS Netzes und der GPRS-Endgeräte getestet. Dabei profitiert T-Mobil von den Erfahrungen seiner GPRS-Pilotkunden.

Mit UMTS folgt der Sprung in die 2-Megabit-Welt.
Mit der Ersteigerung einer UMTS-Lizenz (Universal Mobile Telecommunication System) im August hat T-Mobil die WEichen in Richtung "Mobile Multimediadienste" gestellt. In der sogenannten 3. Mobilfunkgeneration zeichnet sich bereits die 2-Megabit-Welt für Mobilfunkanwendungen ab. Bei UMTS handelt es sich um das Projekt eines künftig universell nutzbaren Mobilfunksystems. UMTS wird Mobiltelefonie- und Funkrufdienste sowie den schnurlosen Zugang zu einem breiten Spektrum von Internet- und Multimediadiensten umfassen. Voraussichtlich ab dem Jahr 2003 dürften UMTS-Dienste einsatzbereit sein.

Aufbau einer pan-europäischen Mobilfunkmarke
T-Mobil ist das wichtigste Tochterunternehmen der T-Mobile International AG. Strategisches Ziel der Mobilfunk-Holding der Deutschen Telekom AG ist eine starke internationale Ausrichtung. In den vergangenen Jahren sind durch Übernahmen und Beteiligungen im Ausland beste Voraussetzungen für den Aufbau einer pan-europäischen Mobilfunkmarke geschaffen worden. Auf dem europäischen Mobilfunkmarkt verfügt der Konzern Deutsche Telekom über Mehrheitsbeteiligungen mit mehr als 25 Millionen Kunden. Hinzu kommen Beteiligungen in Ungarn, Polen, Tschechien, Russland und der Ukraine mit insgesamt rund 3 Millionen Kunden. Neben Europa liegt der Schwerpunkt vor allem in Asien.

12 zentrale Standorte und 10 Niederlassungen
In Deutschland unterhält das in Bonn ansässige Unternehmen zentrale Standorte in Darmstadt, Mannheim und Münster sowie Niederlassungen in Berlin, Dortmund, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart (Fellbach).

Daten und Fakten
Zahl der Mitarbeiter: rund 9.000
Gesamtumsatz 1999: mehr als 9,8 Milliarden Mark
Anteilseigner: T-Mobile International AG (100 Prozent)

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